Okt 302012
 

Aus historischen Gründen haben wir uns gegen die „Standard“ offene Buchentreppe entschieden.

Wir haben eine geschlossene Treppe mit Setzstufen von Treppenmeister® gewählt. Auf Treppendeutsch heisst das „eingestemmte Wangentreppe mit Setzstufen„.

Am Wochenende war ich im Treppenstudio Weiß in Oberursel und habe mich von der Qualität und dem „Gefühl“ einer Treppenmeister® Treppe überzeugt. Unser Modell heisst „Meisterstück“ und wird mit dieser Konfiguration geplant:

  • Wange: weiß lackiert
  • Setzstufen: weiß lackiert
  • Stufen: Nussbaum (wird noch diskutiert), mehrfach versiegelt
  • Stufenprofil: 8541
  • Pfosten: 7153 (Quadratischer Grundriss mit eingefräster Verzierung), weiß lackiert
  • Pfostenkopf: 7630, weiß lackiert (Form eines Zeltdaches)
  • Geländerstäbe: 6252 , weiß lackiert (rechteckig mit Verzierung)
  • Handlaufprofil: 8403, weiß lackiert (abgerundet mit Vertiefung)
  • Handlauf: Nussbaum

Hier ein Link zu Treppenmeister® mit den Handläufen etc:

http://www.arcus-treppen.de/handlaufe.html

Die Verkleidung wird in Trockenbau erstellt.

Unsere Wunschtreppe wird ungefähr so aussehen wie diese Sonderanfertigung der Tischlerei Hochstrat: Wangentreppe weiß / Eiche

Okt 282012
 

Am Freitag wurde die Grube fertig und der Boden schon mit einer dicken Schicht Schotter bedeckt. Die Markierung zeigt die Dämmung unter Hauswirtschaftsraum und Kellervorraum.

Okt 232012
 

Vier Pfähle lassen die späteren Hausecken erkennen…

Okt 192012
 

Gestern stand plötzlich ein Bagger (ein Prachtexemplar!)  im Garten:

Jetzt fehlt nur noch die Grobabsteckung, die Gebäudeabsteckung und der Höhenantrag. Der Vermesser kommt Montag Morgen!

Okt 162012
 

Wir haben die Stadtvilla 124 ZD (Grundpreis 140.540) in der Standardgröße von 9×9 Metern gewählt. Wird die Grundfläche vergrößert, ändern sich wahrscheinlich einige Preise!

Z.B, würde eine Hausvergrößerung auf 9 x 9,5 m 14.500 Euro kosten.

Wir haben unseren Verkäufer sehr gequält und zig Varianten durchspielen lassen. In der Liste sind die Preise, die im Konfigurator abgelegt sind als „Systempreise“ gekennzeichnet, Wünsche, die nicht im Konfigurator abgelegt sind, sind als „Individualangebote“ markiert.

Hier die Preisliste der Extras, von denen wir aber nicht alle gewählt haben:

Dach:

Erhöhung der Dachneigung um 5°: 2.350 Euro (Systempreis)

Erhöhung der Dachneigung im 12° auf nun 42°: 2.000 Euro (Individuelles Angebot)

Dachkasten farbig: 950,00 Euro (Systempreis)

Dämmung Dach 24 cm: 950,00 Euro (Systempreis, in der Option „KFW 70“ enthalten)

Erhöhung Dachüberstand auf 50 cm trotz Dämmung (sonst 36 cm): 2.670 Euro

Keller:

Keller bei nichtstauendem Sickerwasser 35.100 Euro (S)

Aufpreis WU-Keller bei drückendem Stauwasser: 6.600 (S)

Haustechnik im Keller: 990 Euro (S)

Haustechnik im Keller bei Kfw: 1.990 Euro (S, KFW 70 Option)

Erhöhung Kellerräume: 4.100 Euro

Dämmpaket Kellervorraum: 2.090 Euro (S)

Aufpreis Dämmung komplette Außenwände: 3.000 (I)

2 Fenster 1,80 x 1m, 3-fach Verglasung statt Lichtschächte: 1.040 (I)

mit Rollläden: 900 Euro (I)

2 Kellerräume mit Heizkörpern: 1000 Euro (I)

oder Fußbodenheizung: 2.600 Euro Euro (I)

Kleines WC im Keller incl Sanitärobjekte, türhoch gefliesst: 2.000 Euro (I)

Waschküche (zus. Warm und Kaltwasseranschluss, Abfluss, Rückstausicherung) 1.000 Euro (I)

Lichtschacht für WU-Keller: 640 Euro (S)

Elektro unter Putz im Keller, zusätzliche Steckdosen etc: 1.200 Euro (I)

Heizung:

Aufpreis „Solaris“ solare Heizungsunterstützung, solare Warmwasserbereitung: 8.500 Euro (S)

Aufpreis „Luft-Wärme-Pumpe“ Rotex HDSUP mit Fusßbodenheizung: 8.900 Euro (S)

Aufpreis nur Fußbodenheizung bei Gas Brennwert Therme EG, OG: 5.800 Euro (S)

Fenster:

Rollläden im gesamten Haus ohne Keller: 5.800 Euro (S)

3 zusätzliche Französische Balkone 855 Euro (S)

geteiltes Küchenfenster: 260 Euro

Fensterrahmen anthrazit: 850 Euro (S)

Sprossenfenster: 2.600 Euo (S)

Innenausstattung:

Änderungen Grundrisse: 1.000 Euro (S)

Extra Innentür: 275 Euro (S)

pro Meter extra Wand: 190 Euro (S)

zusätzliche bodengleiche Dusche: 1.600 Euro (S)

bodengleiche Dusche als Aufpreis zur normalen: 750 Euro (S)

Fliesenpaket (Dielenboden, Küchenboden, Fliesenspiegel , Bäder türhoch gefliesst): 2.975 Euro (S)

zusätzliches normale Dusche: 890 Euro (S)

 

KFW:

Fassadendämmung 12,5 cm: 8.000 Euro (S)

Planungspaket KFW: 500 Euro (S)

und siehe „Keller“

 

Sonstiges:

Fassade Klinkerriemchen: 8.700 Euro (S)

Freizeit Plus Paket: 1.350 Euro (S)

 

 

 

Okt 102012
 

Wir haben zusammen mit meinen Eltern ein Eckgrundstück gekauft, groß genug um es teilen zu können. Meine Eltern wohnen nach wie vor in dem Haus im nördlichen Teil, im südlichen Teil bauen wir nun unsere Stadtvilla.

Die Zerlegung vom Grundstück lief bei uns so ab:

Wir haben einen „öffentlich bestellten Vermessungsingenieur“ beauftragt das Grundstück so zu teilen, dass 2 ca gleich große Grundstücke entstehen. Vorher haben wir uns natürlich auf dem Bebauungsplan vergewissert, dass das Bebauungsfenster auch über das neue Grundstückteil läuft, und dass man auch auf einem geteilten Grundstück ausreichend groß (man muss ja wieder alle Abstände zu den Nachbarn einhalten!)

Das Vermessungsbüro hat sich Vollmachten von allen Grundstückseigentümern geben lassen, die Nachbarn informiert und darauf hingewisen, dass es sein kann, dass das Nachbargrundstück für die Zerlegungsmessung betreten werden müssten.

Die Vermessung hat dann doch fast einen ganzen Tag gedauert, sichtbares Ergebnis war ein im Boden versenktes Rohr,ein grellrot angesprühter Holzpfosten in der Erde und eine Grenzmarke.

Das Vermessungsbüro hat dann noch die Daten aufbereitet und an das „Amt für Bodenmanagement“ („Katasteramt„) einen „Übernahmeantrag“ geschickt. Nach einer Weile kam dann vom Amt für Bodenmanagement eine „Fortführungsmitteilung„, mit dieser konnte dann unser Bauantrag weiter bearbeitet werden.

Die Nachbarn haben eine Kopie des neuen „Auszugs aus dem Liegenschaftskataster“ bekommen und hatten eine Einspruchsmöglichkeit (Wenn sie der Meinung gewesen wären, dass die neuen Grenzmarkierungen nicht korrekt angebracht gewesen wären).

Die Kosten sind u.a. abhängig vom Bodenrichtwert, wir haben 4250 Euro dafür bezahlt. Das Amt für Bodenmanagement hat auch noch einen Bescheid über 252 Euro geschickt.